Krypto-Betrug:
Geld zurückfordern
mit anwaltlicher Strategie
Sie haben Geld durch eine Fake-Trading-Plattform, einen Krypto-Broker, WhatsApp-Investment-Scam oder eine verweigerte Auszahlung verloren? Wir verbinden anwaltliche Strategie mit forensischem Crypto-Tracing: Wir verfolgen Transaktionsspuren über Wallets und Blockchains, suchen nach erreichbaren Kryptobörsen oder Dienstleistern und prüfen unmittelbar mögliche Sicherungsmaßnahmen.
Anna O. Orlowa, LL.M.
Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht · Kryptowerte-Expertin
Forensisches Crypto-Tracing und rechtliche Sicherungsmaßnahmen aus einer Hand
Wenn die Auszahlung plötzlich verweigert wird, zählt jeder Schritt.
Ein typischer Verlauf: Sie haben über eine Plattform investiert, angebliche Gewinne im Konto gesehen – und dann wurde der Zugang gesperrt oder es wurden zusätzliche Gebühren, Steuern, eine Freischaltung, ein Liquiditätsnachweis oder eine weitere Einzahlung verlangt.
Jetzt ist entscheidend: nicht weiterzahlen, alle Beweise sichern und den Geldfluss technisch wie rechtlich prüfen lassen. Gerade bei Kryptozahlungen kann die Blockchain eine belastbare Spur liefern: Transaktionen lassen sich über Wallets weiterverfolgen, mögliche Ziel-Dienste oder Börsen können identifiziert und – wenn die Voraussetzungen vorliegen – Sicherungsmaßnahmen frühzeitig angestoßen werden.
- !Auszahlung wird trotz angeblichem Gewinn verweigert
- !Neue Gebühren, Steuern oder Freischaltungen werden verlangt
- !Der Broker drängt zu weiteren Einzahlungen
- !Die Plattform ist plötzlich nicht mehr erreichbar
- !Kontakt lief über WhatsApp, Telegram, Dating-App oder Investmentgruppe
- !Angebliche BaFin-, FINMA- oder FMA-Registrierung wirkt zweifelhaft
- !Wallet-Adresse oder Empfängerkonto ist bekannt
Unsicher, ob Ihr Fall Ansatzpunkte hat?
Lassen Sie die Rückforderungsmöglichkeiten anwaltlich und unverbindlich einschätzen.
Fall vertraulich schildernWas wir für Sie tun
Rückforderungsprüfung
Wir prüfen, welche rechtlichen Hebel in Ihrem Fall bestehen – gegenüber Plattformbetreibern, Zahlungsdiensten, Banken oder Mittelsmännern.
Beweissicherung & Fallanalyse
Screenshots, Chatverläufe, Wallet-Adressen, Transaktionsdaten, Zahlungsbelege und Plattformkommunikation werden strukturiert ausgewertet.
Forensisches Crypto-Tracing
Wir folgen der Transaktionsspur über Wallet-Adressen, Hashes und – soweit technisch möglich – mehrere Stationen und Blockchains. Ziel ist eine belastbare Dokumentation des Geldflusses und die Identifikation erreichbarer Ansatzpunkte.
Strafanzeige & Geldwäschebezug
Wir bereiten die strafrechtliche Komponente vor und prüfen Bezüge zu Betrug, Geldwäsche und unerlaubten Finanzdienstleistungen.
Freezing & Vermögenssicherung
Führt das Tracing zu einer Kryptobörse oder einem anderen erreichbaren Dienstleister, prüfen wir unmittelbar mögliche Sicherungsmaßnahmen und können fallbezogen Freezing- bzw. Sicherungsanträge vorbereiten und stellen.
Börsen, Behörden & Anspruchsdurchsetzung
Technische Tracing-Ergebnisse werden in die rechtliche Strategie übersetzt – für die Kommunikation mit Kryptobörsen, Zahlungsdienstleistern, Ermittlungsbehörden und weiteren erreichbaren Beteiligten.
Wir folgen dem Geld – von der ersten Transaktion bis zum möglichen Sicherungsansatz.
Blockchain-Transaktionen verschwinden nicht einfach. Wir analysieren die Spur hinter Wallet-Adressen und Transaktions-Hashes, rekonstruieren Zahlungswege und prüfen, ob Kryptowerte einer erreichbaren Börse, einem Dienstleister oder einem identifizierbaren Cluster zugeordnet werden können.
Der entscheidende Unterschied: Bei REXUS endet das Tracing nicht beim technischen Report. Die Ergebnisse fließen unmittelbar in die anwaltliche Bewertung und mögliche Sicherungs- und Durchsetzungsmaßnahmen ein.
Wir setzen spezialisierte Blockchain-Forensiksoftware ein, um Wallet-Beziehungen und Transaktionsflüsse strukturiert zu analysieren. Crystal ist dabei ein Werkzeug – die rechtliche Strategie bleibt REXUS.
Transaktionsdaten erfassen
Wallet-Adressen, Tx-Hashes, Zahlungszeitpunkte, Beträge und vorhandene Belege bilden den Ausgangspunkt der forensischen Analyse.
Geldfluss rekonstruieren
Wir folgen den Transfers über weitere Wallets, Cluster und – soweit technisch nachvollziehbar – über mehrere Stationen oder Chains.
Börse oder Dienst identifizieren
Ergeben sich belastbare Hinweise auf eine Kryptobörse oder einen anderen erreichbaren Dienst, entsteht ein konkreter Ansatzpunkt für die Sicherung.
Freezing rechtlich anstoßen
Wir prüfen die Voraussetzungen und können fallbezogen Freezing- bzw. Sicherungsanträge sowie die weitere Kommunikation mit Börsen und zuständigen Stellen vorbereiten.
Wichtig: Crypto-Tracing kann Geldflüsse sichtbar und rechtliche Ansatzpunkte belastbar machen. Es garantiert weder die Identifizierung eines Täters noch das Einfrieren oder die Rückführung von Vermögenswerten; jeder Fall erfordert eine individuelle technische und rechtliche Prüfung.
So läuft die Prüfung Ihres Falls ab
Eine geordnete Beweiskette – von der ersten Schilderung bis zum strukturierten Vorgehen.
Fall schildern
Sie senden uns die wichtigsten Informationen, insbesondere Zahlungsweg, Wallet-Daten und vorhandene Beweise.
Spuren sichern
Wir strukturieren Screenshots, Tx-Hashes, Wallet-Adressen, Zahlungsbelege und Kommunikation.
Forensisch tracen
Wir rekonstruieren den Geldfluss und suchen nach Wallet-Clustern, Börsen oder anderen erreichbaren Diensten.
Sicherung prüfen
Bei konkreten Ansatzpunkten prüfen und initiieren wir fallbezogen mögliche Freezing- und Sicherungsmaßnahmen.
Ansprüche durchsetzen
Technische Erkenntnisse und rechtliche Hebel werden zu einer abgestimmten Durchsetzungsstrategie verbunden.
Typische Fälle von Krypto-Betrug
Fahren Sie über eine Karte, um das Muster dahinter zu sehen.
Fake-Trading-Plattformen
Professionell wirkende Oberflächen zeigen angebliche Gewinne, die nie real existierten – Auszahlungen werden später blockiert.
WhatsApp- & Telegram-Investmentgruppen
In Gruppen oder Einzelchats wird zu vermeintlich exklusiven Krypto-Investments gedrängt – oft mit gefälschten Erfolgsbelegen.
Romance Scam / Pig Butchering
Über Wochen wird Vertrauen aufgebaut, bevor zu Krypto-„Investitionen“ überredet wird, die schrittweise eskalieren.
Gefälschte Broker
Angebliche Broker treten seriös auf, sind aber weder lizenziert noch erreichbar, sobald Auszahlungen verlangt werden.
Auszahlung verweigert
Das Guthaben wird angezeigt, aber unter immer neuen Vorwänden nicht ausgezahlt.
Angebliche Steuer- oder Freischaltungsgebühren
Vor der „Auszahlung“ sollen Steuern, Gebühren oder ein Liquiditätsnachweis vorab gezahlt werden.
Identitätsklone von Banken oder Finanzdienstleistern
Namen und Logos echter Institute werden kopiert, um Seriosität vorzutäuschen.
Phishing & Wallet-Drainer
Gefälschte Links oder Freigaben greifen direkt auf Wallets zu und leiten Guthaben ab.
Fake-Krypto-Fonds
Vermeintliche Fonds oder Mining-Programme versprechen feste Renditen, die wirtschaftlich nicht tragfähig sind.
Manipulierte Trading-Apps
Apps zeigen manipulierte Kurse und Salden, um weitere Einzahlungen zu provozieren.
Rechtliche Grundlagen – verständlich erklärt
Ein Überblick über mögliche Anknüpfungspunkte. Ob und in welchem Umfang sie greifen, hängt vom Einzelfall ab.
Betrug
Wenn Anleger durch Täuschung zu Zahlungen veranlasst wurden, kann eine strafrechtliche Bewertung wegen Betrugs in Betracht kommen.
Ungerechtfertigte Bereicherung
Zahlungen können unter bestimmten Voraussetzungen zurückgefordert werden, wenn keine wirksame Grundlage oder Gegenleistung bestand.
Geldwäsche
Bei verschleierten Zahlungsflüssen und Weiterleitung von Geldern kann auch der Geldwäschebezug relevant sein.
Unerlaubte Finanz- & Kryptodienstleistungen
Wenn Plattformen ohne erforderliche Erlaubnis tätig waren, kann dies für die zivilrechtliche Bewertung und Anspruchsdurchsetzung bedeutsam sein.
BaFin / FINMA / FMA Warnungen
Behördliche Warnungen können wichtige Indizien liefern, ersetzen aber nicht die individuelle Prüfung Ihres Falls.
Warum anwaltliche Unterstützung entscheidend ist
Juristische Präzision statt Recovery-Versprechen
Wir arbeiten mit rechtlicher Prüfung, Beweissicherung und realistischen Strategien – nicht mit unseriösen Garantien.
Spezialisierung auf Bank- und Kapitalmarktrecht
Komplexe Zahlungswege, Plattformstrukturen und Finanzdienstleistungen erfordern spezialisiertes rechtliches Know-how.
Tracing und Recht in einem Mandat
Wallets und Transaktionspfade werden nicht isoliert betrachtet: Forensische Ergebnisse werden direkt für Sicherungsanträge, Behördenkommunikation und die Anspruchsdurchsetzung rechtlich bewertet.
Diskretion & anwaltliche Schweigepflicht
Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und unterliegen der anwaltlichen Verschwiegenheit.
Aktuelle Warnungen zu betrügerischen Plattformen
Auf unserem Blog veröffentlichen wir regelmäßig Analysen zu Warnungen von BaFin, FINMA, FMA und anderen Behörden sowie Hinweise zu verdächtigen Plattformen.
Fake-Trading-Plattform erkennen: typische Merkmale im Überblick
Grenzüberschreitende Fälle: Hinweise für Betroffene aus AT und CH
Häufige Fragen
Die Erstprüfung über das Kontaktformular ist kostenfrei und unverbindlich. Ob ein forensisches Crypto-Tracing sinnvoll ist und welcher Aufwand dafür entsteht, hängt unter anderem von Anzahl, Art und Komplexität der Transaktionen ab. Vor kostenpflichtigen weiteren Schritten stimmen wir den Kostenrahmen transparent mit Ihnen ab.
Beim forensischen Crypto-Tracing analysieren wir Transaktionen, Wallet-Adressen und Zahlungswege auf der Blockchain. Ziel ist es, Geldflüsse nachvollziehbar zu dokumentieren und mögliche Ziel-Wallets, Dienste oder Kryptobörsen als Ansatzpunkte für weitere rechtliche Schritte zu identifizieren.
Ergeben sich aus dem Tracing belastbare Anhaltspunkte für eine Kryptobörse oder einen anderen Dienstleister, prüfen wir unverzüglich die möglichen Sicherungsmaßnahmen. Je nach Fall können insbesondere Freezing- bzw. Sicherungsanträge und die weitere Kommunikation mit der Börse oder zuständigen Stellen vorbereitet werden.
Auch bei Krypto-Zahlungen können Transaktionen häufig nachvollzogen werden. Ob und gegen wen Ansprüche bestehen, muss im Einzelfall geprüft werden.
Oft sind Screenshots, PDFs, Zahlungsbelege, Wallet-Adressen und Chatverläufe wichtige erste Beweismittel für die rechtliche Bewertung.
Zahlen Sie nicht vorschnell weiter. Sichern Sie alle Nachrichten, Zahlungsdaten und Plattformansichten und lassen Sie den Fall prüfen.
Auch dann können Zahlungswege, Wallets, Domains, Empfängerkonten oder Kommunikationsdaten Ansatzpunkte liefern.
Auch dann kann zusätzlich geprüft werden, ob zivilrechtliche Ansprüche oder Schritte gegen Zahlungsdienste, Banken oder weitere Beteiligte möglich sind.
Nach Eingang Ihrer Anfrage erfolgt eine diskrete erste Rückmeldung in der Regel zeitnah.
Fall kostenfrei und vertraulich prüfen lassen
Schildern Sie kurz, was passiert ist. Besonders hilfreich für eine erste Tracing-Einschätzung sind Plattformname, Zahlungsweg, Wallet-Adressen, Transaktions-Hashes, Zeitraum, Schadenshöhe und vorhandene Beweise. Je vollständiger die Daten, desto gezielter können technische und rechtliche Ansatzpunkte geprüft werden.
Ihre Angaben werden vertraulich behandelt. Die Kommunikation unterliegt der anwaltlichen Schweigepflicht.